Donnerstag, 22. September 2011

three four-year doctoral student positions

The Finnish Doctoral Programme in Higher Education Administration, 
Management and Economics (HEAME) hereby invites applications for three 
four-year doctoral student positions. The call is open from 15 
September to 17 October, 2011.

HEAME programme hereby invites applications for three (3) funded 
positions as doctoral students for the period 1.1.2012-31.12.2015. The 
salary of the funded positions is based on the "Salary System for 
Universities": the salary of the three funded positions will be based 
on "job demands" levels 1-2 (currently 1,716.53 -1,867.48 euros per 
month) plus individually determined "work performance component", 
which may not currently exceed 46% of the "job demands" salary 
component. Selected doctoral students are expected to engage full-time 
in doctoral studies and doctoral dissertation research.

HEAME is a programme offered jointly by two units, the Higher 
Education Group (HEG), School of Management, at the University of 
Tampere and the Higher Education Governance and Management Unit 
(HEGOM) at the University of Helsinki. Students selected for the 
programme will be enrolled at either the University of Tampere or the 
University of Helsinki. HEAME has been granted funding from the 
Academy of Finland and the Ministry of Education and Culture for the 
period 2012-2015.

For more detailed information about the call and application 
procedures, please visit 
http://www.uta.fi/jkk/heg/en/teaching/graduateschool/applying.html or 
contact heame@uta.fi

Freitag, 24. Juni 2011

Keine Online-Anmeldung und zwei Prüfungsantritte an TU Wien - Uni Wien befürchtet Rückgang der Studierenden-Zahlen

Es lebe der Wettbewerb! Studieneingangsphase ist das neue Heilmittel für die überfüllten Hörsäle. Nun gibt es offensichtlich eine Vielzahl an unterschiedlichen Studieneingangphasenmodellen an österreichischen Unis. Fakt ist, dass durch die Hochschulautonomie jede für sich ein eigenes Modell entwickelt hat. Macht Sinn! Oder doch nicht? Was bedeutet es für die Studierenden? An der Uni Wien müssen sich online anmelden an der TU Wien nicht. Nun beschwert sich die Uni Wien und glaubt, dass es zu einem Rückgang der Studierendenzahlen in MINT Fächern kommen wird...an der Uni Wien. Der Wald wird größer, Intransparenz auch dafür mehr Wettberwerb oder? Nicht ganz. Aus meiner Sicht wäre eine Koordination vielleicht durch Uniko oder Ministerium hier notwendig damit die Studierenden zumindest auf bestimmte Vorgaben an allen Unis treffen, die indent sind. Die Unis haben schon bewiesen wie unterscheidliche Bologna interpretiert werden kann. Nun zeigen sie wieder wie erfinderisch, ungehorsam, unflexible und gleichzeitig extrem flexible sie sein können. Es lebe die Diversität!

Dienstag, 21. Juni 2011

Mittwoch, 8. Juni 2011

Beschäftigungserfolg

Hatte gerade eine interessante Diskussion in Brüssel mit Kollegen der EAC, Eurostat and U Multirank über die Möglichkeit bei U Multirank auch die Beschäftigungserfolg der Unis zu berücksichtigen. Es geht darum, ob wir erfassen können wie AbsolventInnen der Unis bei der Jobsuche erfolgreich sind oder nicht. Das Thema Employability ist grundsätzlich für die EU wichtig. Die Frage ist, ob Ministerien oder Unis wissen ob die Graduierten auch eine Beschäftigung finden oder nicht. In Ungarn z.B. sind die Unis aufgrund eines Projektes in der Lage zu sagen wie hoch die Beschäftigungsquote Ihre AbgängerInnen ist. Andere Länder wie Spanien ziehen nach. Auch wenn es heute nicht geht, wird es für die Rankings in der Zukunft sicherlich ein wichtiger Aspekt werden....

Dienstag, 17. Mai 2011

Hype und Inflation im Bildungssektor

Wie viel ist der Wert eines Diploms? In Zeiten von Massenunterrichts, stätitge Zunahme der Studierendenzahlen an Hochschulen, muss man sich diese Frage stellen. Wenn man die Entwicklungen z.B. in Amerika bei der Entwicklung des For-Profit Bereichs beobachtet, stellt man fest, dass (Aus)Bildung ein Business geworden ist.Die Studiengebühren steigen ebenso an wie die Gewinne dieser Industrie. Wohin geht die Reise dieser Bildungsinflation? Eine interessante Analyse NIA, indem ein Vergleich mit Wal Mart und Amazon zieht und behauptet, dass die Zukunft in e-Education liegen wird. Wieso dies allerdings nicht so rasch etablieren kann (ca. 1% des Collegemarktes in der USA) liegt in an den Akteuren und Machtpositionen der Player...

Mittwoch, 11. Mai 2011

Es reicht wenn die Uni sich alle 500 Jahre verändert

Eine interssante Diskussion über Studieren, Studium und die Universitäten. Wenngleich ich meine, dass die 500 Jahre keine absolute Größe sondern eher eine relative zur Veränderungsgeschwindigkeiten anderer Parameter wie gesellschaftlichen Wandel, Technologieentwicklung etc.zu betrachten sind (zumindest aus meiner Sicht). So kann es schnell passieren, dass die 500 Jahre bezogen auf die rapide zunahme der Veränderungsgeschwindigkeiten anderer Einflussfaktoren relativ zu diesen abnimmt. Absolut gesehen aber gleich bleibt.Insofern das Beispiel mit der Kirche trifft zu....

http://derstandard.at/1304428523597/UniStandard-Interview-Es-reicht-wenn-sich-die-Uni-alle-500-Jahre-veraendert

Dienstag, 12. April 2011

University Business Forum

Die Unterlagen zum 4. University Business Forum sind online. http://ec.europa.eu/education/higher-education/doc2844_en.htm Eine große Veranstaltung mit über 350 TeilnehmerInnen (leider überwiegend aus Hochschulen und wenig aus Unternehmen). Die EU möchte ausgehend u.a. aus den Ergebnissen die neue Förderperiode (LLP, Tempus etc.) nach 2013 neu gestallten. Ich habe zum Thema Lifelong Learning University einen Vortrag beim Forum gehalten. Der Weg zum LLL University ist noch lang und steinig. Es besteht auch die Gefahr, dass es weiterehin nur ein beliebtes Buzz Word bleibt ohne Substanz. Wenn die Finanzierungsmodelle so bleiben werden, dass Weiterbildung nicht ausreichend gefördert und gefordert wird, werden die Unis das Thema LLL weiterhin als Randthema strategisch und operativ verankern.